| Gallery Airlie Beach ![]() Von hier aus starteten wir den Segeltrip
Weisser Sand und himmelblaues Meer 18.10.2006 02:12:44 (View count: 2058) Am Samstag Morgen sollte es eigentlich los gehen, mit Segeln. Doch daraus wurde nichts. Sie waren ueberbucht. So freundlich wie ich bin =) bot ich an, einen ag spaeter zu starten. Fuer mich spielt das keine Rolle, ich habe ja Zeit. Am Sonntag also noch einmal einen Anlauf. Es klappte diesmal reibungslos. Ein bisschen wakelig bestieg ich das rustikale Segelbot, auf welchem ich die letzten drei Tage mit 13 anderen Gaesten und zwei Teammitglieder verbrachte. Seekrank wurde ich dank den Ingwer-Tabletten nicht, dafuer habe ich jetzt immer noch das Gefuehl, der Boden bewege sich hin und her. So segelte ich also 3 Tage und 2 Naechte um die wunderschoenen Whitsunday Inseln. 74 Inseln vulkanischen Ursprungs und nur acht davon sind bewohnt. Die ersten zwei Tagen waren warm und sonnig und auch die Naechte waren ruhig, jedenfalls ruhig genug um die 1000 Sterne zu geniessen und moeglichst schaukelfrei einzuschlafen. Am Morgen erwachen und das Erste was man sieht, das Meer in einem wunderschoenen blau durch die Schiffluke. Das ist leben!! Am zweiten Tag machten wir dann auf der groessten Insel halt. Was ich dort sah war einfach unbeschreiblich. Wir standen nur da und brachten ein knappes "WOW" raus. Weisser Sand, saftige Waelder und das Meer im schoensten blau. Am dritten Tag durften wir dann noch das wahre Segelfieber miterleben. Es zog ein kleiner Sturm auf und der Motor wollte genau dann nicht mehr arbeiten. Also hiess es die letzten 3 Stunden nach Hause segeln. Anfangs waren wir ja alle begeistert, doch nahc einigen Minuten in totaler Schreglage fanden wir es nicht mehr so toll. Das Schiff war so schreg, nur noch einige cm vom Wasser entfernt. Im Bootsinnern flog alles herum und die Arme schmerzten vor lauter festhalten. Trotzdem dieses ganze Erlebnis, der ganze Segeltrip, wird ein unvergessliches, unglaublich schoenes Erlebnis bleiben.
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