| Gallery Die Kathedrale vom Kremel
Moskau im Winter 06.12.2005 19:50:42 (View count: 3506) Bereits der Flug nach Moskau hat uns erste Sitten, Makken oder Tuekken (wie auch immer wir das nennen wollen) der Russen aufgezeigt. Der Getraenkewagen im Flieger war beinahe zu zwei dritteln mit Alkohol gefuellt, wovon dann auch jeder Zweite im Flugzeug Gebrauch machte. Ein jeder labte sich noch und nochmals nach einem dieser kleinen suessen Killerflaeschchen, sodass doch tatsaechlich der Whiskey ausging. Dann am Moskauer Flughafen haben wir sie schon bemerkt, die vielen Frauenbeine, egal ob zittrig alt, schwabbelig oder knackig frisch, alle stolzierten auf ihren hochhackigen Bleistiftabsaetzen durch die Gegend. Die haben wohl noch nie etwas von Winterbereifung gehoert. Mit der Sprache koennen wir nicht viel anfangen, da die Russen ein total anderes Alphabet haben und daher Wort und Schrift nicht uebereinstimmen. Ein R ist zum Beispiel ein P. Dies bereitet uns auch stets in der U-Bahn Probleme, da wir das Gesprochene nicht mit der Karte in Verbindung bringen koennen. Mit der Temperatur kann man sich in angemessener Kleidung gut anfreunden. Die Russen greiffen da zu ihrem Jagdwerkzeug. Von den wunderschoenen Kathedralen mit ihren Zwiebelkuppen sind wir begeistert. Man fuehlt sich wie im Wintermaerchen. Im Allgemeinen erscheint Moskau sehr sauber und gut behuetet. Ueberall ist extrem viel Sicherheitspersonal und Metalldetektoren, sogar beim Betreten der Einkaufszentren. Man bemerkt. wie viele Personen beschaeftigt werden muessen. Sie sind leider sehr barsch und unfreundlich durch die miese Bezahlung. Lachen sehr rar. Wir freuen uns auf das morgige Betreten der Transsibirischen Eisenbahn. ORIGINAL | |||||||||||