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Bali- Lovina's Delfine und Ubud's Reisfelder 20.05.2005 (View count: 2927) Weiter ging die Fahrt in die luftigen Berge zum Batur See. Der Batur See ist der weltgroesste Vulkankrater, der mit Wasser gefuellt ist. Auch dies, sehenswert und unique! Nach 7h (5h Fahrt, 2h Besichtigung) kamen wir in Lovina an der Nordkueste Balis an. Hier fanden wir ein Traumhotel mit einer riesigen Parkanlage, super Pool und ein Zimmer zum verlieben ( trotz 40 getoeteten Muecken
!). Lovina ist bekannt fuer seinen schwarzen Lavasandstrand und fuer Delfintouren. Morgens um 6h fuhren wir in einem kleinen Fischerboot aufs Meer raus, mit ca. 15 anderen Booten im Schlepptau
Das bei Off-Season, wie ist es wohl in der Hauptsaison? Die 1. Stunde fuhren wir im Zick-Zack Kurs durchs Meer. Ohne Erfolg. Da, ploetzlich ein Schwarm von ca. 20 Delfinen. Der Augenblick loeste eine allgemeine Hetzjagd aus. 15 20 Boote versuchten um jeden Preis so nah an die Delfine wie moeglich zu kommen. Das Ergebnis: Schiffe die wie wild keuz und quer durcheinander fuhren und die Delfine? Ja die Delfine sind ja nicht bloed und koennen auch ganz gut unter Wasser schwimmen
. So war dann auch in null komma nichts keine Spur mehr von den Delfinen. Wars das denn jetzt schon? Nein, im Verlauf der 2 ½ h sahen wir 100te von Delfinen!!!!!!! Gegen Schluss schwammen sie sogar mit unserem kleinen Boot mit, tauchten unten durch, schnellten nach vorne zum Bug und zeigten ihre Kunststuecke in der Luft. Das Erlebnis war so eindruecklich und wunderschoen. Etwas dass wir wohl nie vergessen werden.Nach Lovina war der Bratan See mit seinem beruehmte Reistempel im See angesagt. Fuer die Balinesen ein sehr wichtiger Tempel (das Wasser vom Bratan See bewaessert einen Grossteil der Reisfelder) fuer uns Touristen einfach wunderschoen zum angucken. Da kommt echtes Postkartenfeeling auf. Vom Bratan See fuhren wir dann weiter nach Ubud durch unzaehlige grasgruene Reisterrassen. Zum Teil erscheint es fast kitschig mit den vollendeten Abstufungen und dem saftigen Gruen. Ubud , welches sehr zentral auf der Insel liegt ist umgeben von Reisfeldern und ist bekannt fuer Kunst und Kultur. Die Handarbeiben reichen von Gemaelden , Handarbeiten aus Stoff bis hin zu Holzschnitzereien. Das Staedtchen ist voll mit Artgallerien und bietet fuer jeden Geschmack etwas. Hier mieteten wir uns einen Roller und durchfuhren so ein wenig die Umgebung mit seinen hinreissenden Reisfeldern ( man kanns nicht genug sagen), besuchten den Monkeyforest ( 100te von frechen Affen ) und trafen zufaelligerweise Sven und Tanja wieder. Ein Café namens Buddha Bali entwickelte sich zu unserem zweiten zu Hause. Ein Bioladen welcher unteranderem italienische Kaffesorten fuehrt und ausgezeichnete Desserts macht. Sogar echtes Brot gibts dort ORIGINAL | |||||||||||