Picture gallery - ontravelreports.com
[ de ]   [ en ]
Gallery
Foto 6- Kopfsprung Moritz (ohne Neopren, pfui!!!!!)
Foto 6- Kopfsprung Moritz (ohne Neopren, pfui!!!!!)
 
Show all pictures of this report   Read the report   Next picture
 
Bild von: Moritz Gnehm
Reise: Round-the-world
Bericht: Australien-Whitsunday Island

Australien-Whitsunday Island

07.04.2005 (View count: 2841)
Nach diesem sensationellen Trip (Fraser Island) verliessen wir Hervey Bay noch am fruehen Abend um in Bundaberg am Strand das schluepfen von Loggerhead Turtles zu bestaunen. Die Fuehrung war sehr informativ, so erfuhren wir z.B. dass es hier 800 -1000 Nester gibt, 95% Loggerhead, 1 von 1000 ueberlebt, 86% Weibchen, 1800 Eier/Turtle, Mamma Turtle fickt 50 Maennchen, Spermamix, 99,9% schluepfen in der Nacht (da Temp. sinkt). Doch leider mussten wir wie in NZ feststellen, dass die hier nicht so tierfreundlich sind. Alle laufen ueber den Strand, wo die Babys schluepfen, man darf mit Blitzlicht fotografieren, anfassen, etc. So nimmt man den Tieren die Natur und deren Platz weg. Eigentlich eine Schande!!! Forschung ist ja OK, aber so Touristisch? OK. bringt Geld.... Nach Bundaberg war unser naechstes grosses Ziel Airlie Beach, das Tor zu weltbekannten Segeltoerns in den Whitsunday Islands und zum suedlichen Great Barrier Reef. Doch dazwischen liegen gute 800 langweilige Fahrkilometer. Nichts los. Pampa, Steppe und Kaengaruh-Crossings... und auf diesen 800 Km ging uns fast das Benzin aus. Unser Mazda laeuft gute 300 Km pro Tankfuellung. Zuwenig fuer hier... als der Tank empty anzeigte, kam ein Zeichen”Gas 25 Km”. Ob das reicht? Tacho auf Null und hoffen. Juppieh, angekommen. Moritz witzelte die Tankstelle sei bestimmt geschlossen. Sie war offen, verkaufte aber auch kein Benzin mehr!!! Oh weh, und die Anzeige war unter Null!!! Wir wurden getroestet, dass nach 12 Km eine Zapfsaeule sei... wir riskierten und... gewannen. Uff, das war echt knapp!!!
Im touristischen Airlie Beach fanden wir einen Top Campplatz, wo wir fuer unseren 3 Tages Segeltoern den Van gratis abstellen konnten. Bei so vielen Anbietern ist es schwierig sich zu entscheiden. Da wir gutes von Southern Cross mit dem Boot “ Boomerang” gehoert haben, buchten wir hier. Facts zum Boot: 83ft / 25m lang, 20ft / 6m breit, 110ft / 33m Mastenhoehe; ein echtes Americans Cup Boot (80 Mio$...) 4 Crewmember und 17 Gaeste ( fasst insgesamt 26 Gaeste, so hatten wir super Platz). Unter Deck dann die kleine Enttaeuschung. Eigentlich ja klar, denn es gab keine Kabinen nur offene Einzel- und Doppelbetten. Nix Privatroom (haben wir so buchen koennen, "free" upgrade). Die Enttaeuschung hielt sich in Grenzen, da es eh viel zu heiss war um da unten zu schlafen. Wie viele andere schliefen wir auf dem Deck bei perfektem Sternenhimmel und warmer Briese!!! Facts zum Wetter: Schoen, heiss. 1. Tag guter Wind. 2. Tag Flaute. 3. Tag Flaute und dann sosolala. Dies bedeutete: Nur geiles Segeln (schraeglage a la Alinghi) war nur am ersten Tag moeglich, echt schade. Denn die Schraeglage und mithelfen bei Segel hiessen und tackeln (Seite wechseln) sind echt ein Hammerfeeling. Der Skipper war natuerlich um uns Schweizer froh, erfahrene Segler aus einem so renommierten Segelland (danke NZ... (-: ) an Deck zu haben. Totzdem reichte es um verschiedene Inseln und an den sensationellen Whitheaven Beach. Paradisisch. Nur, da liegt der perfekte Strad vor dir, glasklares 28 Grad warmes Wasser und du kannst NICHT BADEN!!! Warum? Von Oktober bis April tummeln sich Boxjellyfish im Wasser. Ein Zusammenstoss kann toedlich sein. So badeten wir mit einer Art Neoprenanzug... Auch ganz nett. Ein echt geiles Gefuehl. Ein Vorteil hatten diese Dinger: Auftrieb, was das Schnorcheln noch angenehmer machte. Die 3 Tage haben uns (im Gegensatz wohl zu veilen Anderen) nicht umgehauen. Klar, der Whitheaven Beach war sensationell, die Schildkroeten und Mantas im Wasser zu sichten, das Essen war hervorragend. Doch eben leider nur 4h echtes Sailing feeling, das ist zu wenig fuer doch stolze 400$.
Nach dem Segeltoern stellten wir fest, dass wir bald in Cairns, unserem Ziel der Ostkueste sind. Die Tage sind langsam aber sicher gezaehlt, doch warten doch noch gute Spots auf uns. So ein Spot war Mission Beach. Obwohl wir uns Mission Beach viel groesser vorgestellt haben, ruhten wir uns 2 Tage (Osterbeginn) am 20 Km langen tropischen Palmenstand aus. Auch hier, Boxjellyfish. Nix baden, nur anschauen und Stand ablaufen ist moeglich. Die nasse Akuehlung muss man sich unter der Dusche holen.

ORIGINAL  

Impressions
Impressions
3 random reports
3 random reports
15. bis 20. Februar West Australien
[Fabian Giger]
samui
[shane obrien]
siem reap
[shane obrien]